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Die UEFA sperrt den türkischen Rekordmeister Galatasaray Istanbul für eine Europacup-Saison. Grund dafür sind Verstösse gegen die finanziellen Auflagen im Rahmen des UEFA Financial Fairplay.

Die Sperre gilt nach UEFA-Angaben für eine der nächsten beiden Spielzeiten. Derzeit steht der türkische Spitzenklub in der Süper Lig auf dem fünften Platz, der nicht für die Teilnahme am Europacup berechtigt.

Die UEFA-Strafe tritt erst dann in Kraft, wenn sich der Verein am Ende einer Saison für die Champions League oder Europa League qualifizieren würde. Galatasaray muss zudem seine Personalkosten begrenzen.

Bereits Mitte Januar hatte der europäische Verband erklärt, dass der Fall Galatasaray an die rechtssprechende Kammer der UEFA-Finanzkontrollkammer für Clubs (FKKK) weitergeleitet worden sei. Grund dafür waren wiederholte Verstösse gegen das von der UEFA verordnete Financial Fairplay. Da durch die wegfallende Europacup-Teilnahme eine wichtige Einnahmequelle wegbricht, dürften sich die Finanzprobleme weiter verschärfen.

Erst am Vortag war zudem beim Traditionsklub Trainer Mustafa Denizli nach nur drei Monaten Amtszeit zurückgetreten. Murat Yakin zählt laut Medienberichten zu den Kandidaten als Nachfolger von Denizli.

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SDA-ATS