Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Im Bergell geht es voran: Die Häuser von Spino und Sottoponte sind vom Schutt freigeräumt und repariert worden. Die Einwohner können zurückkehren. (Archivbild)

KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER

(sda-ats)

Eine Woche nach den ersten Einwohnern des Bergeller Dorfes Bondo können am Samstag auch 25 Einwohner der Nachbarweiler Spino und Sottoponte nach Hause zurückkehren. Lediglich ein Hotel, eine Schreinerei und ein Haus bleiben evakuiert.

Diese drei Gebäude stehen entweder zu nahe am Fluss Maira oder sind beschädigt, wie die Gemeinde Bregaglia, zu der Bondo gehört, am Freitag mitteilte.

Auch die nun freigegebenen Häuser waren beim Murgang vom 31. August von Schlammmassen beschädigt worden und seither nicht bewohnbar. Sie wurden von Schutt befreit und soweit instand gestellt, dass sie freigegeben werden können. Die Anschlüsse für Trinkwasser und Abwasser wurden wieder hergestellt und eine neue Stromzuleitung wurde erstellt.

Voraussichtlich in zwei Wochen werden auch die letzten Ortsteile von Bondo freigegeben. Vorher müssen aber Arbeiten am Rückhaltebecken für Geröll beendet und Schutzdämme verstärkt werden. Zudem müssen Zufahrten und Teile der Umgebung freigeräumt sein.

Insgesamt waren in Bondo nach dem Bergsturz im August knapp 160 Menschen evakuiert worden. Die Bewohner von Spino und Sottoponte eingerechnet, werden am Samstag 90 Einwohnerinnen und Einwohner in ihre Häuser zurückgekehrt sein.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS