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Die Sterbehilfeorganisation Exit hat letztes Jahr 257 Menschen in den Tod begleitet. Das sind 40 mehr als 2009. Die meisten Menschen wollten sterben, weil sie an Krebs erkrankt waren. Sie waren im Durchschnitt 76 Jahre alt.

Wie Exit am Dienstag weiter mitteilte, traten letztes Jahr 4000 neue Mitglieder dem Verein bei. Die Gesuche um Sterbehilfe seien um zehn Prozent angestiegen. Insgesamt gab es mehr als 1500 Anfragen, bei denen Personen Exit darum baten abzuklären, ob eine Freitod-Begleitung möglich sei.

Schweizweit sind aktuell über 70'000 Personen Vereinsmitglieder von Exit. Die Sterbehilfeorganisation spricht sich gegen die Initiativen "Stopp der Suizidhilfe" und "Nein zum Sterbetourismus" aus. Die Zürcher Bevölkerung stimmt im Mai über die Vorlagen ab.

Mit den Initiativen will die Eidg. Demokratische Union (EDU) der Sterbehilfe im Kanton Zürich einen Riegel schieben. Die eine Vorlage verlangt, dass der Bund jede Art von Verleitung oder Beihilfe zum Selbstmord unter Strafe stellt. Die andere Vorlage will Beihilfe zum Selbstmord verbieten, wenn die betroffene Person nicht mindestens ein Jahr im Kanton Zürich gelebt hat.

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The citizens' meeting

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SDA-ATS