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Alleine schwimmen ist gefährlich. Etwa jedes fünfte Ertrinkungsopfer war alleine unterwegs und hätte möglicherweise gerettet werden können, wenn jemand in der Nähe gewesen wäre.

Dies ergab eine Auswertung der knapp 500 Ertrinkungsfälle in den letzten 10 Jahren, welche die Schweizerische Lebensrettungsgesellschaft (SLRG) und die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) durchgeführt haben. In einer Mitteilung vom Dienstag weisen die Organisationen zwar darauf hin, dass über den genauen Unfallhergang bei Alleinschwimmern naturgemäss jeweils wenig bekannt sei.

Diese könnten infolge Ermüdung, Unterkühlung, eines Schwächeanfalls oder starken Wellengangs in Not geraten und ertrinken. Zahlreiche dieser Unfälle wären verhindert worden, wenn eine kompetente Begleitperson vor Ort gewesen wäre, sind die SLRG und die bfu überzeugt.

Eine der wichtigsten Baderegeln laute denn auch, dass man nicht allein in offenen Gewässern schwimmen solle. Ideal wäre eine Begleitperson in einem Boot oder das Schwimmen in Gruppen. Unbedingt empfehlen die beiden Organisationen aber, eine Rettungsboje mitzunehmen und einen Neoprenanzug zu tragen, um eine Unterkühlung zu verhindern.

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SDA-ATS