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Bern - Die Schweizer Export-Wirtschaft löst sich aus der Rezession. Die Ausfuhren stiegen im Februar wertmässig um 3,3 Prozent auf 14,9 Mrd. Franken. Bereinigt um die Teuerung, ergab sich indes ein kleiner Rückgang um 0,6 Prozent.
Erstmals seit Oktober 2008 konnte die Mehrheit der Exportbranchen wieder zulegen, wie die Eidg. Zollverwaltung (EZV) mitteilte. Die Uhrenindustrie steigerte ihre Ausfuhren um 14,2 Prozent. Die zuvor arg gebeutelte Metallindustrie verbuchte ein Plus von 12,3 Prozent.
Die Wachstumsimpulse kamen vor allem aus Asien und Nordamerika. Die Ausfuhren in die Europäische Union stagnierten dagegen.
Die Importe sanken im Februar wertmässig um 0,9 Prozent auf 13,6 Mrd. Franken. Bereinigt um die Teuerung, resultierte ein Rückgang von 3,6 Prozent. Besonders deutlich gingen die Einfuhren von Energie zurück (-15,7 Prozent). Auffällig stark waren dagegen die Auto-Importe mit einem Plus von 23,1 Prozent.
In der Handelsbilanz resultierte ein Überschuss von 1,3 Mrd. Franken. Das sind vier Fünftel mehr als im Vorjahresmonat.

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SDA-ATS