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Vancouver/New York - Vier Stunden nach einem missglückten Flug ist ein verletzter Fallschirmspringer in Kanada von einem kleinen Felsvorsprung gerettet worden. Das berichtete die "Vancouver Sun" am Donnerstag.
Der 27-Jährige war am Vortag als sogenannter Basejumper von einem Plateau am gut 700 Meter hohen Stawamus Chief abgesprungen. Plötzlich ergriff ihn eine Windböe und warf ihn auf einen Felsvorsprung zurück.
Trotz eines gebrochenen Fusses konnte sich der Mann an einem Bäumchen festklammern, seinen Fallschirm abschneiden und sich auf den nur drei Quadratmeter grossen Vorsprung ziehen. Ein Rettungsteam flog zum Gipfel des Berges und seilte sich zu dem Verunglückten ab.
Weil er nach dem Unfall das Bäumchen greifen konnte, nannte ihn Retter John Howe in der Zeitung "den grössten Glückspilz der ganzen Gegend".

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SDA-ATS