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Auch am 95. Geburtstag des südafrikanischen Nationalhelden Nelson Mandela hat es Streit um das Familiengrab gegeben. Die Anwälte von Mandelas Enkel Mandla Mandela forderten am Donnerstag vor Gericht die erneute Verlegung der Gräber von drei Kindern des Ex-Präsidenten.

Der Streit geht letztlich darum, wo Mandela einmal beerdigt werden soll. Der Ort wird sicher zu einem politischen Wallfahrtsort werden. Bekannt ist, dass der schwer erkrankte 95-Jährige bei seinen Kindern die letzte Ruhe finden möchte.

Der Friedensnobelpreisträger hatte gemäss südafrikanischen Medien schon vor Jahren bestimmt, an seinem Alterssitz in Qunu und nicht an seinem Geburtsort Mvezo beigesetzt zu werden.

Mandla Mandela will vor dem Obersten Gericht der Provinz Ostkap gegen den Willen von 16 anderen Familienmitgliedern durchsetzen, dass die sterblichen Überreste von drei Kindern Mandelas von Qunu wieder nach Mvezo gebracht werden.

Mandla hatte 2011 ohne Absprache mit der Familie die verstorbenen Kinder Mandelas aus Qunu überführen und in dessen Geburtsort Mvezo beisetzen lassen. Das Gericht in Mthata ordnete vor einigen Wochen an, dass die Verstorbenen wieder nach Qunu überführt werden müssen.

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SDA-ATS