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Twitter macht gemäss eigenen Angaben grosse Fortschritte darin, Accounts mit Terror-Bezug selbst aufzuspüren. (Symbolbild)

KEYSTONE/AP/RICHARD DREW

(sda-ats)

Twitter macht nach eigenen Angaben grosse Fortschritte dabei, Profile zur Terror-Propaganda aufzuspüren und zu stoppen. Von den im ersten Halbjahr 2017 gesperrten knapp 300'000 Accounts seien 95 Prozent von Twitters eigener Software als verdächtig gemeldet worden.

Dies erklärte das Unternehmen am Dienstag in seinem neusten Transparenzbericht. Dabei seien Dreiviertel dieser Profile blockiert worden, noch bevor sie zum ersten Mal getwittert hätten. Seit August 2015 seien damit rund 936'000 Konten mit Terrorbezug beim Kurznachrichtendienst gesperrt worden.

Der Druck der Politik auf Online-Plattformen, schneller und konsequenter gegen Hassrede und Terror-Propaganda vorzugehen, ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen. So tritt in Deutschland demnächst das Netzwerkdurchsetzungsgesetz in Kraft, nach dem strafbare Inhalte auch in nicht eindeutigen Sachverhalten spätestens innert sieben Tagen entfernt werden müssen.

Twitter-Chef Jack Dorsey sagte jüngst, die Firma wolle den Auflagen mit einer Kombination aus Algorithmen und Kontrolle durch Menschen begegnen.

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SDA-ATS