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Fast 50 Menschen sterben bei Anschlägen in Bagdad

Bei Bombenanschlägen und einem Granatenangriff in Bagdad und Umgebung sind nach Behördenangaben mindestens 47 Menschen ums Leben gekommen. Die Taten ereigneten sich in mehreren von Schiiten bewohnten Vierteln der Hauptstadt.

Dabei wurden 123 Menschen verletzt, wie Polizei und Rettungskräfte mitteilten. Allein bei einer Serie von Autobombenanschlägen in Al-Dawlai im Westen der Metropole wurden 16 Menschen getötet.

Der schiitische Politiker Karim al-Nuri machte die sunnitische Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS) für die Taten verantwortlich. Die Islamisten haben weite Teile des Nordiraks unter ihre Kontrolle gebracht und wollen die Regierung in Bagdad stürzen.

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