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Favoriten nisten sich in der Spitzengruppe ein

An der 100. US PGA Championship in St. Louis bringen sich die weltbesten Golfprofis nach zwei Runden in günstige Positionen. Auch Tiger Woods hält sich im Rennen.

Der 42-jährige Superstar, der das vierte und letzte Majorturnier des Kalenderjahrs viermal gewonnen hatte, steigerte sich im zweiten Umgang beträchtlich. Mit 66 Schlägen (4 unter Par) im Bellerive Country Club im Bundesstaat Missouri verbesserte er sich in den 19. Zwischenrang. Der Rückstand von sechs Schlägen auf den nicht zu den Favoriten zählenden amerikanischen Leader Gary Woodland müsste für Woods für die zweite Hälfte des mit 10,5 Millionen Dollar dotierten Turniers keine zu grosse Hypothek sein.

Die am häufigsten genannten Siegesanwärter - lauter US-Golfer - haben sich in vorzügliche Ausgangslagen gebracht. US-Open-Sieger Brooks Koepka, der Weltranglisten-Erste Dustin Johnson und Titelverteidiger Justin Thomas liegen nach den ersten zwei Runden zwischen zwei und vier Schlägen hinter Woodland. Auch der Nordire Rory McIlroy und der Amerikaner Jordan Spieth können sich mit je sieben Schlägen Rückstand immer noch Hoffnungen machen.

Für weitere Golfer mit klangvollen Namen ist das Turnier nach zwei Runden vorbei. Zu ihnen zählen der diesjährige US-Masters-Champion Patrick Reed aus den USA, der Spanier Sergio Garcia und der amerikanische Veteran Phil Mickelson, fünffacher Gewinner von Majorturnieren.

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