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Fussball - Der heutige Saisonschluss in der Super League dürfte nicht hektisch verlaufen. Das Wichtigste ist bekannt: Basel wird die 16. Meister-Trophäe in Empfang nehmen und Servette absteigen.
Im St.-Jakob-Park ist die Party mit wohl gegen 36'000 Zuschauern programmiert. Das 62. und letzte Spiel der Saison gegen St. Gallen dient quasi als Rahmenprogramm. Alle relevanten sportlichen Fakten sind seit dem 1:0-Erfolg in Bern geklärt. GC hat bereits zum vierten Titelgewinn in Serie gratuliert - und auch der übrige Teil der Konkurrenz klatscht Beifall. Die temporäre Aufregung hat sich gelegt. Rot-Blau darf ungestört feiern. Die längste und europäisch erfolgreichste Saison der Klubgeschichte endet wunschgemäss: mit einem Volksfest auf dem Barfüsserplatz.
Auch die Nummer 2 der Liga wird am Samstag "nur" noch ein Schaulaufen veranstalten. Die "Hoppers" treffen zur Derniere auf Lausanne. Derweil GC sich als Qualifikant der Champions League vom Publikum verabschiedet, befassen sich die Waadtländer wenige Tage nach dem Ligaerhalt bereits mit der nächsten Saison. Der bisherige Präsident Jean-François Collet tritt sein Amt dem aktuellen "Vize" Alain Joseph ab. Von der Rochade versprechen sich die Entscheidungsträger eine bessere Zukunft und mehr wirtschaftliche Schubkraft.
Nur eine Frage ist in der Super League noch offen: Kehrt Thun nach zweijähriger Pause wieder ins internationale Geschäft zurück, oder rückt das von einem regelrechten Zerfall betroffene Sion wider Erwarten noch auf den letzten verfügbaren Europacup-Platz vor? Nahezu alle Vorteile liegen beim Team von Trainer Urs Fischer. Thun empfängt die auswärts in 17 Runden nur zweimal erfolgreichen Young Boys, der seit fünf Runden punkte- und torlose FC Sion trifft mit dem FCZ auf die beste Equipe der Rückrunde.

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SDA-ATS