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Der FC Basel weist in seiner Bilanz einmal mehr für Schweizer Verhältnisse beeindruckende Zahlen aus. Der Reingewinn im Jahr 2016 beträgt 29 Millionen Franken.

Der beispielsweise durch Stadionnutzung, Transfers und Sicherheitsdienste verursachte Aufwand des Serienmeisters FC Basel belief sich im vergangenen Jahr auf 103 Millionen Franken. Dies übertrifft den Aufwand jedes anderen Schweizer Vereins bei weitem. Dennoch erwirtschafteten die Basler einen satten Gewinn. Im Totalertrag von 132 Millionen fallen Transfereinnahmen von 61 Millionen auf. Vor allem der Verkauf von Breel Embolo und die Weiterverkäufe von Granit Xhaka und Aleksandar Dragovic spülten den Baslern beträchtliche Summen in die Kasse.

Einmalig für den Schweizer Mannschaftssport generell ist die grosse Anhäufung liquider Mittel. Die derzeit 60 Millionen sind aufgeteilt auf eine Holding des Konzerns FC Basel, in Rückstellungen und in Eigenkapital.

Allein in den letzten sieben Jahren, in der nun zu Ende gehende Ära unter Präsident Bernhard Heusler, erwirtschaftete der FCB einen kumulierten Reingewinn von rund 90 Millionen Franken.

SDA-ATS

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