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In der Meisterschaft ungeschlagen, in der Champions League noch sieglos: Der FC Basel will das 0:3 vom Mittwoch gegen Paris Saint-Germain heute Abend in der Super League verarbeiten.

Die Marge ist gewaltig: Nach elf Runden führt der FCB die Rangliste mit eigentlich unfassbaren 14 Punkten Vorsprung auf den Rest der Liga an. An der Marschrichtung des Serienmeisters ändert sich nichts. Saisonsieg Nummer 11 soll in Lugano eingefahren werden.

Leicht wird die Aufgabe aus zwei Gründen nicht. Zum einen gilt es, die Europacup-Enttäuschung in ein positives Resultat umzumünzen. "Das wird die grösste Herausforderung sein", sagte Trainer Urs Fischer. Bei der Niederlage im Parc des Princes hatte der FCB eine beherzte Leistung gezeigt, er belohnte sich aber nicht dafür. Am Ende blieben die drei Aluminium- und eben auch die drei Gegentreffer im Gedächtnis haften.

Zum anderen ist Lugano alles andere als ein Aufbaugegner. "Das ist frecher Fussball mit direktem Zug aufs Tor und einer vertikalen Spieleröffnung", so Fischer. "Und hinten stehen sie kompakter als in der Saison 2015/16." Der FCB-Coach wird am Samstag (20.00 Uhr) im Tessin eine veränderte Startaufstellung auflaufen lassen, "aber sicher nicht durchwechseln".

Vaduz gegen Thun noch ohne Sieg

Das "Startspiel" der 11. Runde wird ab 17.45 Uhr die Partie Vaduz - Thun sein. Die letzten vier Duelle zwischen dem Achten und dem Zehnten endeten jeweils remis. Thun (in 9 Spielen) ist neben Basel (13) und Lausanne-Sport (1) das einzige Team, gegen das Vaduz in der Super League noch nie gewinnen konnte. Vaduz nach fünf und Thun nach sechs Spielen hatten am letzten Wochenende mit einem Sieg eine Negativserie beendet.

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SDA-ATS