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Beim Promotion-League-Klub Stade Lausanne-Ouchy, der zuvor Sion ausgeschaltet hatte, qualifiziert sich der FC Zürich mit einem 4:1 als erstes Team für die Viertelfinals im Schweizer Cup.

Drei Tage nach dem 0:4 in der Meisterschaft gegen GC fanden die Zürcher zum Erfolg zurück. Die Mannschaft von Trainer Uli Forte führte dank einem Abstauber-Tor von Alain Nef und einem von Michael Frey hervorragend vorbereiteten Treffer von Raphael Dwamena nach weniger als einer halben Stunde 2:0. Dennoch vermochten sie den Aussenseiter aus Lausanne damit noch nicht abzuschütteln.

Der französische Stürmer Bradley Bavueza traf mit einem nicht ganz unhaltbar scheinenden Schuss nach 43 Minuten ins Tor, das von Yanick Brecher anstelle von Andris Vanins gehütet wurde. Der Anschlusstreffer brachte für einige Zeit Stimmung ins Stade Juan Antonio Samaranch in Vidy und ein bisschen Hektik ins Zürcher Spiel. Der Isländer Victor Palsson dämpfte mit dem 3:1 nach 57 Minuten die Hoffnungen der Waadtländer, deren Euphorie danach tatsächlich nachliess. Als Moussa Koné nach 71 Minuten das 4:1 beitrug, war der Match längst entschieden.

Nicht viel zu sehen war von Stürmer Sonny Kok. Der Sohn des ehemaligen niederländischen FCZ-Stürmers Robert Kok kam nicht so zur Geltung wie im Match gegen Sion, in dem er nach 116 Minuten das Siegestor zum 2:1 geschossen hatte.

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SDA-ATS