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Der FC Zürich und Cabral lösen den bis 2019 gültig gewesenen Vertrag per sofort auf.

Der 28-jährige Mittelfeldspieler war im Juni 2015 zum aktuellen Challenge-League-Leader gestossen und erwies sich nie als die erhoffte Verstärkung.

Cabral hatte einst fünf Meister- und drei Cup-Trophäen mit Basel geholt. Zum FCZ stiess der frühere Schweizer Nachwuchs-Internationale mit Wurzeln in den Kapverden aber mit Trainingsrückstand, da er vor seiner Rückkehr in die Super League ein halbes Jahr vereinslos war.

Deshalb konnte sich Cabral beim FCZ nie richtig durchsetzen. Zuletzt spielte er im Cupfinal gegen Lugano während 38 Minuten. Seit Beginn der laufenden Saison trainierte er nicht mehr mit dem Fanionteam. Cabral hatte von 2007 bis 2013 beim FC Basel gespielt, ehe er 2013 nach England wechselte.

In die Schlagzeilen geriet Cabral, der mit vollem Namen Adilson Tavares Varela heisst, bei seinem letzten Klub vor Zürich, dem FC Sunderland. Während jener Zeit wurde er von einer Frau beschuldigt, sie am 25. Januar 2015 vergewaltigt zu haben. Wenige Tage später war der Vertrag des Spielers mit Sunderland von Seiten des Premier-League-Klubs aufgelöst. Cabral wurde später von einem englischen Gericht in Newcastle vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen.

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SDA-ATS