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Tennis - Ein Jahrzehnt nach seinem ersten Wimbledon- und Grand-Slam-Sieg eröffnet Roger Federer heute Nachmittag auf dem Centre Court das traditionsreiche Turnier im All England Club.
Mit dem Startspiel gegen den Rumänen Viktor Hanescu steigt Federer in den Parcours, der ihm am Ende den achten Wimbledonsieg eintragen soll, womit er die vor einem Jahr egalisierte Bestmarke von Pete Sampras (7 Siege) alleine übernehmen würde. Die Auslosung meinte es letzte Woche aber nicht gut mit Federer: Um den Titel zu holen, müsste er im schlimmsten Fall nacheinander gegen Rafael Nadal (Viertelfinals), Olympiasieger Andy Murray (Halbfinals) und Novak Djokovic (Final) gewinnen.
Vor dem Turnierstart sagt Federer aber, dass das für ihn keine schwierige Auslosung sei. Federer: "Ich sehe das differenziert. Für mich ist eine schwierige Auslosung zu Beginn des Turniers definitiv unangenehmer als eine schwierige Auslosung in den letzten Runden. Ich erinnere mich, dass ich vor sieben Jahren zuerst gegen Richard Gasquet spielen musste, der die Woche zuvor das Turnier von Nottingham gewonnen hat, und anschliessend traf ich auf den Sieger der Begegnung Tim Henman gegen Robin Söderling. Das ist in meinen Augen eine schreckliche Auslosung."
Am ersten Spieltag in Wimbledon stehen neben Roger Federer auch noch Stanislas Wawrinka und Stefanie Vögele im Einsatz.

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SDA-ATS