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Roger Federer bleibt in Wimbledon auch in seiner 3. Runde gegen den Deutschen Jan-Lennard Struff, die Nummer 64 der Welt, ungefährdet. Er gewinnt in 1:34 Stunden 6:3, 7:5, 6:2.

In den ersten beiden Sätzen reichte dem Titelverteidiger jeweils ein Break - zum 4:2 respektive zum 6:5. Im dritten Durchgang bog er schon früh auf die Zielgeraden ein und liess schliesslich zum 5:2 noch ein weiteres Break folgen. Der 1,96 m grosse Deutsche liess Federer bei seinem Aufschlag nicht viele Chancen, doch diese nutzte der Schweizer zunächst konsequent. Erst im dritten Satz liess er einige Möglichkeiten verstreichen, da war die Partie aber im Prinzip bereits entschieden.

In solchen Partien gegen gute Aufschläger immer besonders wichtig: Bei eigenem Service agierte Federer wie schon in den ersten beiden Runden äusserst souverän und liess gar nie Gefahr zu. "Es ist gegen diese 'Big Server' immer schwierig, einen Rhythmus zu finden", erklärte der 36-jährige Schweizer. "Deshalb fühlt man sich nie wirklich sicher."

"Ich bin sehr zufrieden mit der ersten Woche", konnte er deshalb getrost bilanzieren. Gefordert wurde er noch nicht, und er konnte jedes Mal auf dem Centre Court spielen. "Ich geniesse jeden Match hier", schwärmte er. "Der Centre Court hier ist der speziellste Tennisplatz der Welt." Ob er auch am Montag wieder in diesen Genuss kommt, ist jedoch nicht sicher. Dann stehen sämtliche Achtelfinals im Programm, also auch die Tableauhälfte mit Rafael Nadal und Novak Djokovic, die bis jetzt nie am gleichen Tag wie Federer spielten. Druck machen will dieser keinen. "Ich bin einfach froh, wenn ich auf dem Centre Court oder dem Court 1 spielen kann."

Er erwartet dann ein engeres Spiel. Die Bilanz gegen den Linkshänder Mannarino spricht ganz klar für den 36-jährigen Basler. In fünf Partien - darunter einmal in der 2. Runde in Wimbledon - hat er nur einmal einen Satz abgegeben. Das war im vergangenen Herbst auf dem Weg zum Turniersieg an den Swiss Indoors. "Da war er nahe dran, mich zu schlagen", warnt Federer. In Wimbledon fühlt er sich aber höchstwahrscheinlich noch wohler als in der heimischen St. Jakobshalle.

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SDA-ATS