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ATP Masters 1000 Madrid - 18 Stunden nach seinem mühevollen Zweitunden-Erfolg zog Roger Federer souverän in den Viertelfinal von Madrid ein.
Der Schweizer bezwang den Belgier Xavier Malisse (ATP 49) 6:4, 6:3. Er wusste besser zu gefallen als am Vortag. Sein Spiel war variantenreicher, gespickt mit Netzangriffen, Stoppbällen und starken Grundlinienschlägen. Auch auf der Vorhandseite, die am Mittwoch gegen Feliciano Lopez enttäuscht hatte, gelangen ihm einige schöne Schläge.
Bei eigenem Aufschlag geriet Federer nur einmal in Bedrängnis, als er eine 4:1-Führung im ersten Satz wieder preisgab. Beim Stand von 5:4 nahm er Malisse aber erneut den Service ab. Der zweite Satz war nicht viel mehr als Formsache. Nach 70 Minuten verwertete er seinen ersten Matchball.
Im Viertelfinal trifft Federer auf den als Nummer 5 gesetzten Robin Söderling, der den Franzosen Jo-Wilfried Tsonga 7:6 (10:8), 7:5 bezwang. Gegen den Schweden hat der Baselbieter bloss eines von 16 Duellen verloren - im vergangenen Jahr im Viertelfinal des French Open.
Auch Novak Djokovic und Rafael Nadal stehen in der Runde der letzten acht. Djokovic bekundete keinerlei Mühe, um gegen Wawrinka-Bezwinger Guillermo Garcia-Lopez (ATP 29) seine Siegesserie in diesem Jahr auf 29 auszubauen. Noch einfacher hatte es Nadal. Der Weltranglisten-Erste profitierte von der Aufgabe von Juan Martin Del Potro. Der Argentinier hat Schmerzen an der Hüfte.
Im Frauentableau scheiterte einen Tag nach der als Nummer zwei gesetzten Vera Swonarewa auch die Weltranglisten-Erste Caroline Wozniacki. Die Dänin unterlag im Achtelfinal der formstarken Deutschen Julia Görges (WTA 27) 6:4, 1:6, 6:3.

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SDA-ATS