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Roger Federer zieht zum 16. Mal in den Viertelfinal von Wimbledon ein. Der Titelverteidiger setzt sich gegen den Franzosen Adrian Mannarino mit 6:0, 7:5, 6:4 durch.

Ganz so einfach wie im ersten Satz verliefen die weiteren Durchgänge nicht. Mannarino, der in 16 Minuten und mit nur fünf Punktgewinnen die ersten sechs Games abgegeben hatte, steigerte sich in der Folge und zeigte, dass er auf Rasen durchaus ein ernst zu nehmender Gegner ist. Der Weltranglisten-26. schaffte, was in den ersten drei Runden keinem Gegner von Federer gelungen war: Er erspielte sich Breakchancen.

Im dritten Satz musste Federer gleich drei Bälle zum 3:5 abwehren. Danach gewann er die letzten drei Games der 107-minütigen Partie und setzte damit seinen souveränen Weg durch das Turnier fort. Er hat seit dem letztjährigen Halbfinal gegen Tomas Berdych kein Aufschlagsspiel in Wimbledon mehr abgegeben und ist mittlerweile bei 32 gewonnenen Sätzen in Serie angekommen.

Federer war mit seinem Auftritt sehr zufrieden. Er bedauerte einzig ein wenig, dass er gleich zu Beginn des zweiten Satzes ein 0:40 nicht zu einem frühen Break nutzen konnte. "Das war für Adrian natürlich extrem wichtig." In Bedrängnis geriet er dennoch kaum, auch wenn er erstmals in diesem Jahr vier Breakbälle abwehren musste.

Er gewann in Wimbledon aber seine Sätze Nummer 30 bis 32 in Folge und näherte sich damit bis auf zwei seiner Bestmarke aus den Jahren 2005 und 2006. Seinen Aufschlag hat er seit dem Halbfinal im letzten Jahr gegen Tomas Berdych nun in 81 Games hintereinander nicht mehr abgegeben.

Im Viertelfinal am Mittwoch steht Federer mit dem als Nummer 8 gesetzten US-Open-Finalisten Kevin Anderson erstmals ein Top-Ten-Spieler im Weg. Der 2,03 m grosse Südafrikaner steht in Wimbledon im zehnten Anlauf erstmals in der Runde der letzten acht, Federer schaffte dies zum 16. Mal und baute damit seinen Rekord weiter aus. Auch hat er gegen Anderson in vier Spielen noch nie einen Satz verloren.

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SDA-ATS