Roger Federer zeigt sich in der Corona-Krise solidarisch und spendet eine Million Franken.

Auf seinen sozialen Kanälen verkündete der derzeit verletzte Grand-Slam-Rekordsieger: "Mirka und ich haben persönlich beschlossen, eine Million Schweizer Franken für die am stärksten gefährdeten Familien in der Schweiz zu spenden."

Die Federers schnüren zusammen mit dem langjährigen Partner der Roger Federer Foundation, dem Verein Winterhilfe, ein Nothilfepaket für Familien in Not, das bereits ab Donnerstag für erste Leistungen bereit steht.

Die Zweckbestimmung des Fonds für Familien in Not ist die Linderung akuter finanzieller Notlagen von durch die Corona-Krise betroffenen Familien in der Schweiz durch die Erbringung von schnellen und unbürokratischen Überbrückungs-Leistungen, bevor staatliche Hilfen greifen oder wo bisher keine staatlichen Instrumente zur Verfügung stehen.

"Unser Beitrag ist nur ein Anfang", schrieb Federer weiter. "Wir hoffen, dass sich andere anschliessen, um noch mehr bedürftige Familien zu unterstützen. Gemeinsam können wir diese Krise überwinden! Bleibt gesund!" In diesen herausfordernden Zeiten solle niemand zurückgelassen werden, so Federer.

Weil sich Federer im Februar einer Knieoperation unterzog, kollidiert das Coronavirus bislang nicht mit seinem Turnierkalender. Der 38-Jährige plante seine Rückkehr in die ATP Tour auf Anfang Juni. Zum jetzigen Zeitpunkt finden frühestens am 8. Juni wieder Turniere statt.

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