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Roger Federer und Dominique Gisin heissen die Schweizer Sportler, respektive die Sportlerin des Jahres 2014. Die beiden räumen an den Sports Awards in Zürich die begehrten Trophäen ab.

Federer heimste damit einen weiteren Rekord in seiner grossartigen Karriere ein. Der Basler, dem 2014 eine grossartige Rückkehr gelang, gewann den Award zum sechsten Mal - etwas, was vor ihm noch nie einem Schweizer Sportler oder einer Sportlerin gelungen war. Fünfmal ausgezeichnet worden war nebst Federer bisher erst Skirennfahrerin Vreni Schneider.

Federer setzte sich bei der Wahl mit 31,7 Prozent aller Stimmen durch. Zweiter wurde Doppel-Olympiasieger Dario Cologna (24,6 Prozent), Dritter Federers Tennis-Kollege Stan Wawrinka (21,1). Zusammen holten sich Federer und Wawrinka zusammen mit ihren Davis-Cup-Kollegen auch den Award als "Team des Jahres".

Gisin gewann an den Olympischen Spielen im Februar in Sotschi Gold in der Abfahrt - und dies nach einer beinahe unendlich langen Krankheitsgeschichte. Die Nachfolgerin von Kunstturnerin Giulia Steingruber ist die erste Skirennfahrerin seit 13 Jahren (Sonja Nef), die den Award entgegen nehmen durfte.

Die Wahl war eine klare Angelegenheit. Mit 40,9 Prozent der Stimmen wählten Medien, Spitzensportler und das TV-Publikum Gisin zur Sportlerin des Jahres. Biathletin Selina Gasparin als Zweitklassierte kam auf 19,6 Prozent der Stimmen, Leichtathletin Mujinga Kambundji (15,7 Prozent) klassierte sich auf Platz 3.

Die weiteren Awards an der TV-Gala gewannen Kariem Hussein (Newcomer des Jahres), Marcel Hug (Behindertensportler des Jahres) und Guri Hetland (Trainerin des Jahres).

Hussein triumphierte an der Leichtathletik-EM in Zürich völlig überraschend über 400 m Hürden. Hug räumte den Award bereits zum dritten Mal ab. In diesem Jahr gewann der Rollstuhl-Leichtathlet drei EM-Titel. Hetland, mittlerweile nicht mehr für Swiss-Ski tätig, führte Cologna zu den beiden Olympia-Goldmedaillen.

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SDA-ATS