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Nach der Tonstörung bei der Fernsehübertragung des ersten Halbfinals des Eurovision Song Contests (ESC) ist die Technik noch einmal überprüft worden. Der Fehler sei behoben, teilte der zuständige Sender NDR am Mittwoch in Düsseldorf mit.

Während am Dienstagabend in der Arena rund 16'000 Besucher gefeiert hatten, gab es in mehr als zehn Ländern - darunter die Schweiz - zeitweise Tonprobleme bei den Kommentatoren. SF-Sprecher Sven Epiney musste wie viele seiner Kollegen seine Anmerkungen per Handy durchgeben.

Ursache für die Störung waren Aussetzer in den Mehrkanal-Ton-Verbindungen, die zwischen den Kommentatorenboxen und der entsprechenden Schnittstelle nicht richtig weitergeleitet wurden.

Der ARD-ESC-Teamchef Thomas Schreiber entschuldigte sich bei den Zuschauern in den betroffenen Ländern und den Kommentatoren. Es wurde nun ein zweites Back-up-System installiert und mit einem Stresstest geprüft.

Ergebnis zum Glück nicht anfechtbar

Das Ergebnis des Halbfinals sei durch die technische Panne aber nicht anfechtbar, betonte der Executive Supervisor der European Broadcasting Union (EBU), Jon Ola Sand. Die Abstimmung sei von den Tonproblemen nicht betroffen gewesen, fügte er hinzu.

Zum Glück: Das erste Mal seit 2006 ist die Schweiz dank der Baslerin Anna Rossinelli weitergekommen, ebenso wie Serbien, Litauen, Griechenland, Aserbaidschan, Georgien, Ungarn, Finnland, Russland und Island.

Zweiter Halbfinal am Donnerstag

Am Donnerstag (12. Mai) werden dann im zweiten Halbfinale zehn weitere Finalplätze vergeben. Die deutsche Titelverteidigerin Lena Meyer-Landrut und die Künstler aus Grossbritannien, Frankreich, Italien und Spanien sind bereits für den Final gesetzt, in dem 25 Kandidaten antreten.

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SDA-ATS