Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Zürich - Im Kontrast zur übrigen Reisebranche hat die Wirtschaftskrise den Ferienanbieter Hapimag nicht in die Tiefe gerissen. Im Gegenteil: Der Zuger Anbieter von Ferienwohnrechten hat im vergangenen Jahr ein Rekordergebnis erzielt.
Der Gruppenumsatz sei um 3,7 Prozent auf 171,6 Mio. Euro gestiegen, sagte Hapimag-Chef Kurt Scholl auf der Bilanzmedienkonferenz in Zürich. Der Betriebsgewinn (EBIT) sank zwar von 2,7 Mio. auf 2,4 Mio. Euro. Weil Hapimag aber im Gegensatz zum Vorjahr fast keine Währungsverluste erlitt, vervierfachte sich der Reingewinn auf 2 Mio. Euro.
"Wir sind von der Krise praktisch überhaupt nicht betroffen", sagte Scholl. Tendenziell habe die Anbieterin von Ferienwohnrechten in 56 Resorts und Residenzen in Krisenzeiten eine bessere Belegung. Deren Auslastung habe sich mit 78,7 Prozent fast auf dem hohen Niveau des Vorjahres behauptet.
Dies liegt am Geschäftsmodell von Hapimag, dessen Motor die Mitglieder sind: Mit dem Kauf einer Hapimag-Aktie erhält ein Mitglied jährlich Wohnpunkte, mit denen er Apartments in allen Hapimag-Resorts mieten kann. Je nach Ort, Saison und Zeitraum sind unterschiedlich viele Wohnpunkte für einen Aufenthalt nötig.
Vor Ort fallen dann an Kosten nur noch Verbrauchspauschalen beispielsweise für die Reinigung der Ferienwohnungen an. Eine Hapimag-Aktie koste etwa 5000 Euro, hiess es. Dazu kommt noch ein Jahresbeitrag, der sich für dieses Jahr auf 232.75 Euro beläuft.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS