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Baar ZG - Der schwache Euro-Kurs und die Aschewolke über Island hat Hapimag im ersten Halbjahr 2010 belastet: Der Anbieter von Ferien im Wohnrechtssystem erlitt einen Verlust von 1,9 Mio. Euro. Ein Jahr zuvor hatte das Zuger Unternehmen noch 2,1 Mio. Euro Gewinn geschrieben.
Der Umsatz sank nur geringfügig von 81,9 Mio. auf 80,4 Mio. Euro. Das operative Ergebnis verminderte sich von 2,2 Mio. auf -0,7 Mio. Euro. Besonders die Ferienanlagen in Spanien, Portugal und Griechenland waren wegen des Flugverbots im Frühling weniger gut belegt, während die Residenzen in Italien und in der Schweiz stärker ausgelastet waren.
Insgesamt sank die Belegung der Hapimag-Anlagen im Vergleich zum Vorjahrssemester von 70,7 auf 67,9 Prozent, wie es in der Mitteilung vom Donnerstag heisst. Hapimag bietet seinen rund 140'000 Mitgliedern Zugang zu über 5300 Wohnungen in 16 Ländern.
Mit dem Kauf einer Hapimag-Aktie erhält ein Mitglied jährlich Wohnpunkte, mit denen er Apartments in allen Hapimag-Resorts mieten kann. Vor Ort fallen dann an Kosten nur noch Verbrauchspauschalen, beispielsweise für die Reinigung der Ferienwohnungen an.
Hapimag plant, sein Angebot mit drei neuen Destinationen zu ergänzen: Im deutschen Dresden wird im November eine neue Stadtresidenz eröffnet. In Ligurien an der italienischen Küste plant Hapimag eine Anlage mit 110 Wohnungen, in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon sollen 27 neue Wohnungen entstehen.

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SDA-ATS