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Fernand Melgar eröffnet mit "À l'école des Philosophes" die 53. Solothurner Filmtage.

KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

(sda-ats)

Die Solothurner Filmtage werden am 25. Januar zum ersten Mal seit Jahren durch einen Dokumentarfilm und einen Westschweizer Regisseur eröffnet. Gezeigt wird Fernand Melgars neuer Film "À l'école des Philosophes".

Zur Weltpremiere in der Reithalle in Solothurn am 25. Januar werden der Regisseur, seine Crew und die Protagonistinnen und Protagonisten erwartet, wie die Solothurner Filmtage am Dienstag mitteilten. Sie werden ihren Film 900 Gästen aus Kultur, Politik und Wirtschaft präsentieren. Ehrengast ist Bundesrat Alain Berset.

"Fernand Melgar schliesst mit seinem neuen Film nahtlos an die Tradition des Direct cinema an, zu dessen wichtigsten Schweizer Autoren er gehört", wird Seraina Rohrer, Direktorin der Filmtage, in der Medienmitteilung zitiert. Melgar greife erneut ein zutiefst menschliches Thema auf und schaue hin, wenn andere wegschauen würden.

In den fünf vergangenen Ausgaben der Filmtage wurden zur Eröffnung stets Deutschschweizer Spielfilme gezeigt.

Die 53. Solothurner Filmtage dauern vom 25. Januar bis am 1. Februar. Das vollständige Filmprogramm wird am 14. Dezember vorgestellt.

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