Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Die Polizei transportierte in der Nacht auf Mittwoch in Bern einen verdächtigen Rucksack ab. Am Mittwoch konnte sie Entwarnung geben. Er enthielt keine gefährlichen Gegenstände.

Twitter/Kantonspolizei Bern

(sda-ats)

Der verdächtige Rucksack, wegen dem die Polizei am Dienstagabend den Bundesplatz weiträumig absperrte, enthielt keine verdächtigen Gegenstände. Eine Person wurde festgenommen. Nach Polizeiangaben trug der Mann eine Softairwaffe bei sich.

Diese sei für umstehende nicht von einer echten Waffe zu unterscheiden, wie Christoph Gnägi, Sprecher der Berner Kantonspolizei, am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda sagte. Passanten hatten kurz nach 21 die Sicherheitskräfte alarmiert, dass ein bewaffneter Mann in der Gegend Bärenplatz/Bundesplatz einen Rucksack deponiert und Drohungen ausgestossen habe.

Die Polizei konnte den Mann wenig später in der Innenstadt anhalten. Weil er widersprüchliche Angaben zum Inhalt des Rucksacks machte, sperrte die Polizei die Gegend des Bundesplatzes weiträumig ab. Der mutmassliche Täter habe von einem Sprengsatz gesprochen, der sich im Rucksack befinde, führte Gnägi weiter aus.

Rucksack ungefährlich

Der Rucksack wurde mit einem Roboter geborgen und in einem gesicherten Fahrzeug abtransportiert. Wie sich herausstellte enthielt der Sack handelsübliche elektronische Geräte und "keine gefährlichen Gegenstände", wie Gnägi sagte. Gegen 2 Uhr in der Früh konnte die Polizei alle Sperrungen wieder aufheben.

Hinweise auf einen versuchten Terrorakt gibt es laut Polizeiangaben bisher nicht. Zur Klärung des Motivs sucht die Polizei weiterhin Zeugen.

Zum psychischen Zustand des Täters machte die Polizei am Mittwoch keine Angaben. Bei dem Mann handelt es sich um eine 39-jährigen Schweizer.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS