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London - Nach dem vereitelten Anschlag auf ein Flugzeug in Detroit herrscht in der Luftfahrt Nervosität. Allein am Freitag kam es zu zwei Zwischenfällen. In London wurden drei Männer noch im Flugzeug verhaftet; in den USA eskortierten Kampfflieger eine Passagiermaschine.
Die drei Männer in London wurden im Londoner Flughafen Heathrow festgenommen. Anti-Terror-Polizisten wurden in die Maschine der Fluggesellschaft Emirates gerufen, weil die Männer Drohungen ausgestossen haben sollen, wie britische Medien berichteten.
Der Zwischenfall geschah kurz vor dem Start nach Dubai. Der Pilot habe die Maschine angehalten und die Boeing zu einem nicht näher genannten Teil des Flughafens Heathrow gebracht. Dort griff die Anti-Terror-Einheit ein. Nach Angaben des Senders Sky News waren die jungen Männer offenbar betrunken.
Ebenfalls wegen eines betrunkenen Passagiers stiegen in den USA zwei Kampfpflugzeuge auf und begleiteten eine Passagiermaschine, die auf dem Weg von Atlanta nach San Francisco war. An Bord eines Flugzeugs der Air Tran mit 132 Passagieren habe sich ein "undisziplinierter" Passagier befunden, erklärte das Nordamerikanische Kommando für Luftraumverteidigung.
Deshalb hätten zwei F-16-Maschinen den Flieger zum Flughafen in Colorado Springs begleitet. Nach Angaben des US-Nachrichtensenders CNN hatte sich der Betrunkene auf einer Toilette verschanzt. Er wurde nach der Landung festgenommen.
Am Dienstag hatten zwei Jagdflieger ein Flugzeug auf dem Weg nach Hawaii eskortiert. Der Flieger musste zu seinem Startflughafen Portland zurückkehren, weil ein Passagier sich weigerte, sein Handgepäck zu verstauen und ausfällig wurde.
Bei Gefahr können in den USA Jagdflieger ein Flugzeug auch abschiessen. Am 25. Dezember hatte ein 23-jähriger Nigerianer versucht, ein US-Passagierflugzeug mit 290 Menschen an Bord im Landeanflug auf Detroit in die Luft zu sprengen.

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SDA-ATS