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Bern - Zehntausende haben in der Schweiz meist friedlich das neue Jahr begrüsst. In Zürich und in Basel wurden Feuerwerke gezündet. In Bern konnten Schlittschuhläufer bis nach Mitternacht Runden drehen.
In Zürich spendierten die Hoteliers den Silvesterzauber am Seebecken. Wie in den vergangenen Jahren schauten sich rund 170'000 Personen das Feuerwerk an, wie die Stadtpolizei am Samstag unter Berufung auf die Veranstalter schrieb. Das Spektakel am Nachthimmel dauerte rund 20 Minuten.
In der Stadt und auch auf dem Festareal kam es zu mehreren Auseinandersetzungen. Fünf Männer mussten im Spital behandelt werden, nachdem sie beim Bellevue innerhalb von kurzer Zeit mit einem Messer angegriffen und verletzt worden waren. Insgesamt mussten die Rettungsdienste rund 90 Mal ausrücken.
Laut oder besinnlichIn Basel wurde das Neujahrsfeuerwerk über dem Rhein gezündet. Zehntausende waren nach Angaben des Justiz- und Sicherheitsdepartements dabei. An den Rheinufern wurde gratis Glühwein ausgeschenkt. Wer das Besinnliche bevorzugte, konnte auf dem Münsterplatz ohne Blitzen und Krachen feiern.
Polizei und Sanität hatten in Basel viel zu tun, vor allem wegen Folgen von übermässigem Alkoholkonsum. In der Nacht gingen 161 Notrufe ein. Die Sanitäter waren pausenlos unterwegs und zählten bis am Morgen 41 Einsätze. Vor allem Schlägereien, Streit, Lärm von Feuerwerk oder Zechprellerei machten der Polizei Arbeit.
Auf dem Bundesplatz in Bern lud eine Eisbahn zum kalten Mitternachtsvergnügen. Die am Silvester in Betrieb genommene Anlage war in der Neujahrsnacht ausnahmsweise bis 2 Uhr morgens offen. Das Feld soll nun sechs Wochen geöffnet bleiben und die Vorfreude auf die Eiskunstlauf-Europameisterschaft im Januar steigern.
Ruhig gefeiert wurde auf dem St. Galler Klosterplatz. Rund 2000 Personen versammelten sich dort, um auf das neue Jahr anzustossen, wie die Stadtpolizei schrieb.
In Klosters wurden zwei Frauen von einem Feuerwerkskörper getroffen, blieben aber unverletzt. In Effretikon ZH mussten rund 20 Bewohner eines Wohnblocks für rund eine Stunde das Haus verlassen, weil auf einem Balkon Altpapier zu brennen angefangen hatte, wie die Zürcher Kantonspolizei mitteilte.

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SDA-ATS