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Das Bauernhaus in Geuensee LU erlitt nach dem Brand grossen Schaden und ist nicht mehr bewohnbar.

Luzerner Polizei

(sda-ats)

In einem Bauernhaus in Geuensee ist am Sonntag gegen 20.15 Uhr ein Brand ausgebrochen. Zwei Männer und drei Kinder konnten sich selbständig retten. Drei von ihnen mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung zum Arzt.

Wie viele Erwachsene und wie viele Kinder sich in ärztliche Kontrolle begeben mussten, konnte Kurt Graf, Mediensprecher der Luzerner Polizei, auf Anfrage nicht sagen.

Die Bewohner versuchten zuerst, den Brand selber zu löschen. Weil sich das Feuer jedoch rasch ausbreitete, mussten sie sich in Sicherheit bringen, wie die Luzerner Polizei am Montag mitteilte.

Rund 80 Feuerwehrleute bekämpften dann den Brand. Sie konnten verhindern, dass sich das Feuer auf die an das Bauernhaus angebaute Scheune ausbreiten konnte.

Das Bauernhaus sei stark beschädigt worden und nicht mehr bewohnbar, heisst es weiter. Die Brandursache ist laut Luzerner Polizei Gegenstand laufender Ermittlungen. Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens konnte sie noch keine machen.

SDA-ATS

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