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Der frischgebackene Walliser Staatsrat Oskar Freysinger hat am Montag die Feuertaufe als Bildungsminister im Grossen Rat bestanden. Im Parlament musste er sich jedoch zahlreiche kritische Voten zum neuen Primarschulgesetz anhören.

Der neue Vorsteher des Bildungsdepartements plädierte dafür, auf die Vorlage einzutreten, sogar wenn mehr als zwei Lesungen nötig sein könnten. Gemäss der Vorlage sollen Lehrerteams gebildet und das Eintrittsalter auf vier Jahre festgelegt werden.

In der Eintretensdebatte bemängelten mehrere Redner die Kosten des Projekts. Sämtliche Fraktionen kündigten Abänderungsanträge für die erste Lesung vom Donnerstag an. Die SVP und die CVP Oberwallis verlangten eine Rückweisung des Entwurfs an die Regierung.

Der Grosse Rat entschied jedoch mit 70 gegen 34 Stimmen, auf das Geschäft einzutreten. Freysinger bezeichnete den Entscheid als den vernünftigsten Weg. Das erlaube, alle problematischen Punkte zu debattieren und die Frage zu stellen, wie die Walliser Schule der Zukunft aussehen solle.

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SDA-ATS