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Ein neuer Film über die verstorbene Prinzessin Diana hat in London Premiere gefeiert. In dem auf dem Buch "Diana: Her Last Love" aus dem Jahr 2001 basierenden Film wird unterstellt, dass Dianas eigentliche grosse Liebe der pakistanische Chirurg Hasnat Khan war.

Die britisch-australische Schauspielerin Naomi Watts, die in dem Film "Diana" die Hauptrolle spielt, zeigte sich mit ihrem Filmpartner Naveen Andrews in einem engen weissen Kleid auf dem Roten Teppich am Leicester Square.

Andrews spielt Dianas Freund Dodi Fayed, mit dem die ehemalige Frau des britischen Thronfolgers Charles im August 1997 bei einem Autounfall in Paris ums Leben kam. Watts räumte ein, dass sie mit der Übernahme der Rolle eine Risiko eingegangen sei.

Auf die Frage, ob sie Angst habe, dass der Film Dianas Söhne William und Harry verletzen könnte, sagte sie: "Hoffentlich finden sie, wenn sie ihn sehen, dass wir ihn auf respektvolle Weise gemacht haben." Das britische Königshaus hat den Film weitgehend ignoriert.

Kritik

Watts musste Kritik einstecken, weil sie kaum Ähnlichkeit mit Diana hat und in dem Film eine Nasenprothese tragen musste. Sie ist die einzige bekannte Schauspielerin in dem Werk.

Der Film vertritt die These, dass Diana mit Dodi Fayed nur angebändelt habe, um Khan eifersüchtig zu machen. Khan, der bis heute in Grossbritannien arbeitet, hat den Film als "komplett falsch" kritisiert und gesagt, er werde ihn nicht anschauen. Er hat nie über seine Beziehung zu Diana gesprochen, weshalb die Szenen mit ihm im Film frei erfunden sind.

Diana und Prinz Charles waren nach 15 turbulenten Ehejahren 1996 geschieden worden. Der plötzliche Unfalltod der beliebten Prinzessin hatte die britische Monarchie in eine tiefe Krise gestürzt.

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SDA-ATS