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Alexander Payne wird die Ehre zuteil, das 74. Filmfestival in Venedig am Mittwoch zu eröffnen. Seine Satire "Downsizing" erzählt von einem Mann, der sich schrumpfen lassen will, um das Leben besser geniessen zu können. (Archivbild)

Keystone/DPA dpa/FELIX HÖRHAGER

(sda-ats)

21 Filme konkurrieren in diesem Jahr am Filmfestival in Venedig um den Goldenen Löwen. Den Auftakt macht eine Satire mit Matt Damon und Christoph Waltz. Für den Abend steht die offizielle Eröffnung im Sala Grande auf dem Programm.

"Downsizing" ist das neue Werk des zweifachen Oscar-Preisträgers Alexander Payne ("Sideways", "The Descendants"). Zur Premiere am Abend werden neben Payne auch die Hauptdarsteller des Films erwartet: Matt Damon, Christoph Waltz und Kristen Wiig. "Downsizing" erzählt von einem Mann, der realisiert, dass sein Leben besser wäre, wenn er sich schrumpfen liesse.

Das Werk ist einer von 21 Beiträgen, die im diesjährigen Venedig-Wettbewerb um die Preise konkurrieren. Dazu gehören auch Filme von George Clooney, Darren Aronofsky, Guillermo del Toro und Andrew Haigh. Der chinesische Künstler Ai Weiwei ist ebenfalls im Wettbewerb vertreten und zeigt seine Dokumentation "Human Flow" über die Flüchtlingskrise.

Ein Schweizer Regisseur hat es nicht in den Wettbewerb geschafft. Immerhin ist die Schweiz finanziell an einem der Filme beteiligt: "Foxtrot" des israelischen Regisseurs Samuel Maoz wurde von der Genfer Produktionsfirma Bord Cadre films mitproduziert.

Ausserhalb des internationalen Wettbewerbs feiern zwei neue Schweizer Filme in Venedig Premiere: "Sarah joue un loup-garou" ist der erste lange Spielfilm von Katharina Wyss, er läuft in der Kritikerwoche. Der italienisch-schweizerische Regisseur Silvio Soldini zeigt seinen neuen Spielfilm "Il colore nascosto delle cose" ausser Konkurrenz.

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SDA-ATS