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Zehnte an der WM in Peking 2015, Neunte an den Sommerspielen 2016 in Rio de Janeiro: Nun scheinen für Selina Büchel an den Weltmeisterschaften die Top 8 und somit der Final über 800 m fällig zu sein.

Die erste Hürde in London mit dem Vorlauf am Donnerstagabend sollte die Ostschweizerin nicht vor allzu grosse Probleme stellen. Die zweifache Hallen-Europameisterin läuft diesen Sommer auf konstant hohem Niveau. "Mir gelingen auch bei einem suboptimalen Rennverlauf Zeiten unter zwei Minuten", hielt die 26-Jährige fest.

"Ich zähle zum erweiterten Kreis der Final-Anwärterinnen", betonte Büchel, obwohl das internationale Niveau gestiegen sei. Nach ihrer Einschätzung sind die Top 5 vergeben (angeführt von Caster Semenya), dahinter kämpfen rund zehn Athletinnen um die drei verbleibenden Tickets. "Am Schluss gehört auch eine Portion Glück dazu", meinte Büchel bereits mit Blick auf die Halbfinals vom Freitagabend.

Die Toggenburgerin hat zweifelsfrei Fortschritte gemacht. Dies zeigte sich nicht nur im März in Belgrad, wo sie ihr EM-Gold in der Halle erfolgreich verteidigt hatte, sondern auch an den Schweizer Meisterschaften Ende Juli im Zürcher Letzigrund, wo sie ihre persönliche Bestzeit über 400 m um eine Sekunde senkte. Ihre Schnelligkeit ist besser geworden. Aber reicht sie aus, um sich in taktischen Rennen erst auf der Zielgeraden durchzusetzen? "Ich bin eher an schnellen Rennen interessiert", sagte sie zu diesem Thema.

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SDA-ATS