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Finnlands letzter Präsident im Kalten Krieg: Mauno Koivisto ist 93-jährig gestorben. (Archivbild)

KEYSTONE/AP Lehtikuva/MARKKU ULANDER

(sda-ats)

Der frühere finnische Präsident Mauno Koivisto ist am Freitag im Alter von 93 Jahren gestorben. Das teilte am Abend die Präsidialkanzlei in Helsinki mit.

Der 1923 geborene Sozialdemokrat Koivisto war 1982 zum Nachfolger von Urho Kekkonen gewählt worden. Er stand bis 1994 an der Staatsspitze. In seiner langen politischen Karriere war er auch zweimal Regierungschef sowie Finanzminister. Nach seinem Rückzug aus der aktiven Politik lebte der an Alzheimer erkrankte Koivisto zuletzt im Heim.

SDA-ATS

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