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Auch Schweizer Unternehmen suchen Kandidaten vermehrt über das Karrierenetzwerk Xing.

KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER

(sda-ats)

Der Karrierenetzbetreiber Xing ist im ersten Halbjahr weiter gewachsen. Zum Zugpferd entwickelte sich das Geschäft mit Firmenkunden, das erstmals den grössten Anteil zum Umsatz beisteuerte. Auch in der Schweiz wuchs dieses Geschäft kräftig.

Insgesamt steigerte das deutsche Unternehmen von Januar bis Juni seinen Umsatz um 28 Prozent auf 110,5 Millionen Euro. Bereinigt um Zukäufe lag das Plus bei 21 Prozent, wie Xing am Montag in Hamburg mitteilte. Mit Rekrutierungsdienstleistungen für Unternehmen setzte Xing 49,8 Millionen Euro um - das ist ein Zuwachs von 41 Prozent.

In der Schweiz wuchs die Sparte mit 55 Prozent sogar noch etwas schneller. Dabei nutzten die Schweizer Unternehmen laut Xing verstärkt weiterführende Rekrutierungslösungen für die Kandidatensuche über Netzwerke der Mitarbeitenden, den Aufbau von Kanidatenpools und die zielgerichtete und zeitlich optimierte Ansprache von Kandidaten.

Gruppenweit stieg das operative Ergebnis um 18 Prozent auf 33,4 Millionen Euro. Auch unter dem Strich konnte Xing mit 15,4 Millionen Euro mehr verdienen als im Vorjahr - nämlich 20 Prozent.

Die Zahl der Mitglieder stieg um knapp 1 Million auf 14,4 Millionen. In der Schweiz zählt Xing 1,023 Millionen Mitglieder, 12 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode.

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