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Patrick Fischer bleibt Schweizer Eishockey-Nationaltrainer. Das Männer-Nationalteam wird bis und mit der Heim-Weltmeisterschaft 2020 in Zürich und Lausanne vom bisherigen Coaching-Staff geführt.

Vier Tage vor dem Beginn des Spengler Cups, dem letzten Vorbereitungsturnier des Nationalteams auf die Olympischen Spiele, herrscht damit Klarheit. Fischer wird die Schweizer nicht nur im Februar in Pyeongchang und im Mai an der WM in Dänemark betreuen, sondern bis und mit der Heim-WM im Frühling 2020.

"Wir sind mit der Arbeit unserer Coaches sehr zufrieden und überzeugt, dass wir uns mit Kontinuität im Coaching-Staff bestmöglich auf die zukünftigen Grossanlässe vorbereiten können", liess sich Raeto Raffainer, der Direktor der Nationalteams, in der Mitteilung des Verbandes zitieren.

Zusammen mit Fischer verlängerten auch die beiden Assistenten Tommy Albelin und Christian Wohlwend ihre Verträge. Der Job von Wohlwend beinhaltet auch die Position des Cheftrainers im U20-Nationalteam. Albelin wird künftig 20 zusätzliche Tage als Scout in der National League im Einsatz stehen.

"Positive Entwicklung"

"Die Nationalmannschaft hat sich unter der Führung von Patrick Fischer positiv weiterentwickelt und Akzente setzen können, was die jüngsten Resultate in den letzten Monaten gezeigt haben", so Raffainer.

An der letzten WM in Paris schafften Fischer und seine Mannschaft nach einem Steigerungslauf souverän die Viertelfinals. Begonnen hatte die Ära Fischer allerdings nicht optimal. Der langjährige NLA-Spieler trat seinen Job im Dezember 2015 als Nachfolger von Glen Hanlon an.

In Paris den Umschwung geschafft

Bei der Wahl zum Nationaltrainer war Fischer nicht die erste Wahl gewesen. Und nachdem er an seiner ersten WM 2016 die Viertelfinals verpasst und nur eine Partie nach der regulären Spielzeit gewonnen hatte, schien seine langfristige Zukunft als Nationaltrainer in Frage gestellt.

Spätestens im Mai in Paris schaffte er mit seiner Mannschaft aber den "Turnaround". Erfüllt Fischer seinen Vertrag, dann wäre in jüngerer Vergangenheit einzig Ralph Krueger (1997 bis Februar 2010) länger Nationaltrainer gewesen.

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SDA-ATS