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Basels Trainer Urs Fischer lobt nach dem 2:0 in der Europa-League-Gruppenphase gegen Lech Poznan die Geduld seiner Mannschaft. Aus taktischer Sicht habe sie alles richtig gemacht.

Während der Partie bekamen die Basler Spieler ab und zu Pfiffe von den eigenen Fans zu hören. Zu einem Pfeifkonzert artete es zwar nie aus, aber die Unzufriedenheit einiger Zuschauer kam dabei doch deutlich zum Ausdruck. Fischer meinte: "Das Team und auch der Trainer müssen damit umgehen können." Aus seiner Sicht waren die Pfiffe aber nicht gerechtfertigt. Der Zürcher sprach von einem zumindest taktische sehr guten Match: "Am Schluss haben wir 2:0 gewonnen, also irgendwie alles richtig gemacht."

Seine Spieler haben das umgesetzt, was Fischer von ihnen erwartet hat. Das beweist auch der Umstand, dass er nur einen Wechsel vollzog. "Das Team ist gut gestanden. Es gab keinen Grund, etwas zu verändern." Das wichtigste Credo gegen Lech Poznan, das zum Teil "mit zehn Spielern in der eigenen Platzhälfte stand", war Geduld. Es sei wichtig gewesen, nicht zu viele Risiken einzugehen und dadurch in einen Konter zu laufen. "Die Mannschaft hat Geduld bewiesen und immer nach Lösungen gesucht."

Lech Poznans Trainer Maciej Skorza bedauerte die harte Gelb-rote Karte in der 49. Minute gegen Karol Linetty. "Es war dann eine zu schwierige Aufgabe mit zehn Mann gegen diese starken FC Basel." Er gestand aber auch ein, dass der Platzverweis nicht der einzige Grund für die Niederlage gewesen sein. "Der Sieg von Basel ist verdient."

Der FC Basel kann mit sechs Punkten aus zwei Spielen mit einer gewissen Gelassenheit auf die nächsten Partien schauen. Der Vorsprung auf den derzeitigen Dritten in der Gruppe I, Belenenses, beträgt fünf Punkte. Die Portugiesen gastieren am 22. Oktober im St. Jakob-Park. "Das wird wieder eine heikle Aufgabe", warnte Fischer. "Wir sind noch nicht am Ziel."

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SDA-ATS