Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Die Lage in Tunesien wirkt sich offensichtlich auf die Flüchtlingswelle aus Nordafrika in Richtung Süditalien aus. Über 376 Menschen erreichten seit Mittwoch die Insel Lampedusa südlich von Sizilien.

Der italienische Innenminister Roberto Maroni betonte, Rom mache Druck auf Tunesien, damit die Flüchtlingswelle gestoppt werde. "Die neuen Massenlandungen sind auf die politische Instabilität in Tunesien zurückzuführen. Wenn sich die Lage im Land wieder stabilisiert, werden wir die Migranten abschieben", kommentierte Maroni.

221 Nordafrikaner hatten in der Nacht auf Mittwoch an Bord verschiedener Boote Lampedusa erreicht. Ein weiteres Boot mit 78 Personen an Bord, wurde 16 Seemeilen südlich der Insel gesichtet und von der Küstenwache in Sicherheit gebracht.

Weitere 77 Flüchtlinge aus dem Maghreb landeten auf Lampedusa mit anderen Booten. Zu den Flüchtlingen, die sich als Tunesier bezeichnen, zählen einige Minderjährige. Sie sind wohlauf und sollten noch am Donnerstag von Lampedusa nach Palermo geflogen werden.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS