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Wegen tief hängender Hosen, die den Blick auf die Unterwäsche freigaben, ist ein Flugpassagier in Kalifornien von Bord gewiesen worden. Weil der 20-Jährige die Anweisungen der Belegschaft nicht gleich befolgte, wurde er festgenommen.

"Die Unterwäsche bedeckte seine Geschlechtsteile, aber seine Hosen hingen tiefer als die Unterhose, dadurch konnten die Reisenden alles sehen", sagte der Polizist Michael Rodriquez am Freitag dem US-Sender ABCNews.

Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch auf dem Flughafen von San Francisco. Der Mann, ein Football-Spieler der Universität von New Mexico, habe beim Einsteigen die Aufforderung der Crew ignoriert, seine Hosen hochzuziehen, hiess es.

Der Pilot schaltete die Polizei ein. Der Passagier sagte dem Sender ABCNews, er habe zwei grosse Taschen getragen und konnte daher nicht sofort reagieren. An seinem Platz habe er dann die Hosen hochgezogen.

Kleider von Passagieren kritisch betrachten

Flugbegleiter hätten das Recht, die Kleidung von Passagieren kritisch zu betrachten, sagte Andrew Christie, Sprecherin der Fluggesellschaft US Airways, der Zeitung "San Francisco Chronicle".

Sie könnten dann entscheiden, ob "die Sicherheit und das Wohlbefinden" der übrigen Passagiere gewährleistet seien. Der Fluggast sei nicht wegen seiner Kleidung von Bord gewiesen worden, sondern weil er die Anweisungen der Crew nicht befolgte, betonte Christie.

Der 20-Jährige wurde einen Tag nach seiner Verhaftung gegen Zahlung einer Kaution auf freien Fuss gesetzt. Die Staatsanwaltschaft prüfe nun, ob sie Anklage gegen den Mann erhebt, berichtete der "San Francisco Chronicle".

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SDA-ATS