Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Die Fondation Beyeler will auf einem angrenzenden Grundstück ein neues Gebäude mit Ausstellungsräumen bauen sowie einen Park eröffnen. Für das Projekt sind unter anderem dank der Unterstützung zweier Milliardäre bisher 50 Millionen Franken zusammen gekommen.

Die Fondation Beyeler könne das rund 9500 Quadratmeter grosse Grundstück in Riehen zu günstigen Konditionen kaufen, teilte das Kunstmuseum am Donnerstagmorgen mit. Der Kauf stehe unter der Bedingung, dass der Iselin-Weber-Park erhalten bleibe und die Fondation die Bewilligung für den ergänzenden Museumsbau erhält.

Der neue Bau, dem drei Liegenschaften weichen sollen, soll kleiner werden als der Museumsbau, den Renzo Piano entworfen hat. Er soll sich aber "ebenso harmonisch in die umgebende Landschaft" einfügen, wie die Fondation mitteilt. Ein bisher privater Garten soll der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Das Projekt wird privat finanziert. Es liegen laut Mitteilung bereits Zusagen in der Höhe von 50 Millionen Franken vor - darunter Schenkungen der Wyss Foundation von Milliardär Hansjörg Wyss sowie von der Daros Collection von Milliardär Stephan Schmidheiny. Wyss ist Präsident der Fondation Beyeler - dem meistbesuchten Museum der Schweiz - und hat das Projekt initiiert.

Führende nationale und internationale Architekten würden zu einem Studienauftrag für den Neubau eingeladen, hiess es weiter. Wenn die gesamte Finanzierung gesichert ist und die Baubewilligung vorliegt, will die Fondation Beyeler informieren, wann der neue Park und der Erweiterungsbau eröffnet werden.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


Wahlen Schweiz 2019

Vier Personen an einem Gerät auf dem Fitness-Parcours im Wald

Schweizer Parlamentswahlen 2019: Sorge ums Klima stösst Grüne in die Favoritenrolle.
> Mehr erfahren.

Wahlen Schweiz 2019

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS