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Die ch Stiftung hat von 2002 bis 2010 dank der Unterstützung durch Pro Patria Austauschprojekte von rund 750 Klassen aus allen Teilen der Schweiz gefördert. Nun sind die 2001 von Pro Patria geäufneten Fondsmittel erschöpft. Deshalb wird wieder fleissig gesammelt.

Ein Teil der 101. Sammlung der Pro Patria ist für die Fortsetzung des schweizerischen Jugendaustausches vorgesehen, wie es an einer gemeinsamen Medienkonferenz von Pro Patria und der ch Stiftung am Mittwoch in Bern hiess.

"Jugendaustausch - die Schweiz besser kennen und verstehen lernen", steht als Motto über der traditionsreichen Bundesfeierspende 2011. Ziel ist es, der ch Stiftung nach Abschluss der Sammlung 650'000 Franken treuhänderisch zur Verfügung stellen zu können.

Pro Patria und die ch Stiftung werden den Schulen der Primar- und Sekundarstufe I in den Jahren 2011 bis 2016 Finanzierungshilfen für Austauschprojekte mit Partnerschulen aus anderen Landesteilen der Schweiz ermöglichen. Pro Patria erwartet im Gegenzug Solidarität: Antrag stellen können Schulen, die sich bereits an den Briefmarken- und 1. August-Sammlungen beteiligen oder es in Zukunft tun werden.

Gegenseitige Klassenbesuche stellten eine einmalige Chance dar, sich schon in jungen Jahren mit der Vielfalt der Schweiz mit ihren unterschiedlichen Mentalitäten und den vier Landessprachen auseinandersetzen zu können, hiess es an der Medienkonferenz. Für den solidarischen Zusammenhalt des Landes sei die Sensibilisierung für unterschiedliche Sicht- und Lebensweisen entscheidend.

Der Motivation zur Anwendung und Pflege der Landessprachen komme in diesem Verständigungsprozess zwischen den Landesteilen eine zentrale Rolle zu.

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SDA-ATS