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Baar ZG - Der Belags- und Klebstoffhersteller Forbo hat im ersten Halbjahr 2010 den Umsatz gesteigert und den operativen Gewinn mehr als verdoppelt. Der starke Franken drückte auf das Umsatzwachstum. Mit dem Verkauf von Rieter-Aktien erzielte Forbo einen ausserordentlichen Finanzertrag.
Im ersten Semester 2010 stieg der Umsatz um 3,7 Prozent auf 918,8 Mio. Franken. In Lokalwährungen war er um 6,2 Prozent höher als in der Vorjahresperiode, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.
Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich um 79,7 Prozent auf 83,9 Mio. Franken. Strukturelle Anpassungen in den Jahren 2008 und 2009 aufgrund des wirtschaftlichen Umfelds, Massnahmen zur Effizienzsteigerung sowie neue Produkte mit höherer Wertschöpfung hätten die Ertragskraft nachhaltig gestärkt, heisst es weiter.
GewinnsprungDas Konzernergebnis aus dem operativen Geschäft konnte mit 58,7 Mio. Fr. gegenüber der Vorjahresperiode mehr als verdoppelt werden. Zusätzlich hat die Gesellschaft einen ausserordentlichen Finanzertrag von 43,0 Mio. Fr. vor Steuern aus dem Verkauf von Rieter-Aktien erzielt. Dies führte zu einem Konzerngewinn von insgesamt 90,9 Mio. Franken.
In den meisten geografischen Regionen stabilisierte sich die Nachfrage im ersten Halbjahr. In wichtigen Segmenten wie dem Maschinen- und Anlagebau sowie bei Autos, Möbeln und Textilien sah das Unternehmen deutliche Wachstumstendenzen.
Der grösste Geschäftsbereich Flooring Systems erzielte einen Umsatz von 449,1 Mio. Franken (-0,6%). Einer guten Umsatzentwicklung insbesondere in Märkten wie der Schweiz, Amerika und Osteuropa stand eine schwächere Nachfrage in den Niederlanden und in Frankreich gegenüber. Aufgrund weggefallener Integrations- und Restrukturierungskosten stieg der EBIT signifikant um 40,7 Prozent auf 61,2 Mio. Franken.
Die nächstgrössere Bereich Bonding Systems erreichte einen Umsatz von 304,6 Mio. Fr. (+8,2%). Wachstumsmotor war vor allem der Bereich der industriellen Klebstoffe. Der EBIT erhöhte sich um knapp 40 Prozent auf 20,0 Mio. Franken.

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SDA-ATS