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Beim Erdrutsch vom 13. Januar wurde die Strasse von 5000 Kubikmetern Fels und Gestein verschüttet. (Archivbild)

KEYSTONE/KANTONSPOLIZEI WALLIS

(sda-ats)

Nach dem Erdrutsch vom 13. Januar steht die Passstrasse am Forclaz im Wallis vor der Wiedereröffnung. Ab Mittwoch soll der Verkehr tagsüber wieder rollen. Nachts werden weitere Sicherungsarbeiten vorgenommen.

Beim Erdrutsch verschütteten 5000 Kubikmeter Fels und Gestein die Passstrasse. Die intensiven Räumungs- und Sanierungsarbeiten dauerten 53 Tage, wie der Kanton Wallis am Montag mitteilte. Die Strasse wird ab Mittwoch jeweils zwischen 6 und 22 Uhr geöffnet sein.

Während der Nacht werden Schutznetze angebracht, um die noch potenziell instabilen Partien der Felswand zu sichern. Der Kanton Wallis wird voraussichtlich noch im Laufe der Woche über die uneingeschränkte Freigabe der Strecke entscheiden.

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