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Eine Fotovoltaikanlage am Lonza-Hochhaus in Basel soll nun doch möglich sein: Der Vorsteher des Basler Bau- und Verkehrsdepartements (BVD) hat einen negativen Vorentscheid der Stadtbildkommission aufgehoben.

Der Vorentscheid hatte weit über Basel hinaus für Aufsehen gesorgt. Er sei aufgrund einer unverbindlichen Voranfrage eine Anlagebauers gefallen und "juristisch unverbindlich", teilte das BVD am Freitag mit. BVD-Vorsteher Hans-Peter Wessels, der als Vorsitzender der Stadtbildkommission an deren Entscheid nicht beteiligt war, hat nun das Geschäft zur weiteren Bearbeitung der Denkmalpflege übertragen.

Sowohl für den SP-Regierungsrat wie für die Denkmalpflege ist eine Fotovolatikanlage am 68 Meter hohen Lonza-Hochhaus - trotz dessen grosser Bedeutung für das Basler Stadtbild - durchaus möglich. Dies allerdings nur, wenn die Anlage dem Gebäude angepasst und gut gestaltet wird, wie es in der Mitteilung heisst. Dann könne der weithin sichtbaren Anlage durchaus auch Symbolcharakter zukommen.

Der 1962 bezogene und oft mit dem Pirelli-Hochhaus in Mailand verglichene Sitz des Chemiekonzerns Lonza figuriert im Inventar der schützenswerten Bauten. Bauliche Veränderungen müssen deshalb so oder so in einem offiziellen Verfahren von der Denkmalpflege beurteilt werden, hält das BVD fest.

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SDA-ATS