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Treffen von Frankreichs Präsident Macron (r) mit dem katarischen Emir Tamim bin Hamad Al-Thani in Paris. Frankreich fordert ein Ende der Blockade, die die Bevölkerung und insbesondere Familien und Studenten benachteiligt.

KEYSTONE/AP RTR/CHARLES PLATIAU

(sda-ats)

In der Golfkrise dringt Paris auf ein Ende bestimmter Blockademassnahmen gegen das reiche Emirat Katar. Sperren, die die Bevölkerung und insbesondere Familien und Studenten träfen, sollten "so schnell wie möglich" aufgehoben werden.

Das teilte der Élyséepalast am Freitag in Paris nach einem Treffen von Staatspräsident Emmanuel Macron mit dem katarischen Emir Tamim bin Hamad Al-Thani mit.

Der Emir war zuvor in Berlin mit Kanzlerin Angela Merkel zusammengekommen. Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain und Ägypten hatten im Juni alle diplomatischen Kontakte zu Katar abgebrochen und die Grenzen geschlossen. Dies bedeutet eine Art Quarantäne über das kleine Emirat.

Die Länder werfen Katar Unterstützung von Terrororganisationen und zu enge Verbindungen zum Iran vor. Frankreich und Katar wollten im Kampf gegen den Terrorismus und dessen Finanzierung ihre Zusammenarbeit stärken, hiess es in der Élyséemitteilung.

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SDA-ATS