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Das Fussballstadion Pierre Mauroy in Lille bringt dem französischen Davis-Cup-Team kein Glück. Drei Jahre nach dem verlorenen Final gegen die Schweiz läuft es auch gegen Serbien nicht optimal.

Nach dem ersten Tag steht es 1:1. Die Franzosen gerieten aber gegen Serbien in Rückstand. Lucas Pouille unterlag Dusan Lajovic, der Nummer 80 der Welt, in drei Stunden und drei Minuten mit 1:6, 6:3, 6:7, 6:7. Jo-Wilfried Tsonga realisierte danach mit einem 7:6 (7:2), 6:3, 6:3 gegen Laslo Djere den Ausgleich.

Das 1:1 nach dem ersten Tag ist für die Franzosen, die nicht verlieren dürfen, weil beim Gegner die drei stärksten Spieler fehlen (Novak Djokovic, Viktor Troicki, Janko Tipsarevic), eine herbe Enttäuschung. Lucas Pouille (ATP 22) darf wohl nicht mehr fix damit rechnen, auch am Sonntag nochmals antreten zu dürfen. Pouille verschlief den Start. Nach einer Viertelstunde und zwei Breaks lag er mit 0:3 zurück. Favorit Pouille kämpfte sich ins Spiel zurück, gewann den zweiten Satz, brachte es im dritten Satz bis zum Satzball, verlor in den Sätzen 3 und 4 aber die wichtigsten Ballwechsel.

Wie vor drei Jahren im Final gegen die Schweiz installierten die Franzosen im gedeckten Fussballstadion Pierre Mauroy einen Sandplatz. 2014 verloren die Franzosen den Final gegen Roger Federer und Stan Wawrinka mit 1:3.

Belgien führt gegen Australien

Der zweite Halbfinal begann ohne eine Überraschung. Belgiens Teamleader David Goffin (ATP 12) besiegte den Australier John Millman in drei Stunden und 29 Minuten mit 6:7 (4:7), 6:4, 6:3, 7:6 (7:4). Immerhin sorgte der 28-jährige Millman, einst Interclub-Spieler beim TC Zug, für betretene Gesichter im ausverkauften "Palais Douze", als er im Tiebreak den ersten Satz gewann. Millman führte auch im vierten Satz nochmals mit einem Break 5:4, ehe Goffin zum erfolgreichen Schlussspurt ansetzte.

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SDA-ATS