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Frankreich und Belgien bestreiten Ende November den Davis-Cup-Final. Belgien setzt sich gegen Australien 3:2 durch und Frankreich wird gegen Serbien seiner Favoritenrolle mit einem 3:1 gerecht.

Belgien drehte das Duell gegen Australien mit zwei Siegen am Schlusstag. David Goffin entschied im "Palais Douze" von Brüssel zunächst das Schlüsselspiel gegen Nick Kyrgios in vier Sätzen für sich, das entscheidende letzte Einzel gewann Steve Darcis gegen Jordan Thompson ohne Mühe.

Für die Belgier ist es der zweite Finaleinzug innerhalb von zwei Jahren. 2015 unterlagen sie im Endspiel zuhause Grossbritannien.

Vom 24. bis 26. November bekommen sie es nun auswärts mit Frankreich zu tun. Gegen Serbien, das ohne Leistungsträger wie Novak Djokovic, Viktor Troicki und Janko Tipsarevic antrat, sorgte Jo-Wilfried Tsonga im ersten Einzel vom Sonntag mit einem Viersatzsieg gegen Dusan Lajovic für die Entscheidung.

Für die Franzosen ist es das zweite Final-Heimspiel nach 2014. Vor drei Jahren verloren sie in Lille gegen die Schweiz. Ihren letzten von bislang neun Titeln gewannen sie 2001 (gegen Australien).

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SDA-ATS