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Die französische Weinernte liegt weit unter dem Durchschnitt. Das Wetter setzte den Trauben zu. (Symbolbild)

KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER

(sda-ats)

Die Weinernte in Frankreich dieses Jahr ist eine der schlechtesten der vergangenen drei Jahrzehnte. Die Weinbauern produzierten laut Ernteschätzung von Anfang November 43,2 Millionen Hektoliter, wie das Landwirtschaftsministerium mitteilte.

Das sind fünf Prozent weniger als der Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre - aber ein bisschen mehr als vorläufige Schätzungen im Sommer befürchten liessen. Im vergangenen Jahr produzierten die Winzer 47,8 Millionen Hektoliter.

Grund für die schlechte Ernte 2016 sind Frühjahrsfrost, Hagel und Sturm. Besonders heftig sind die Auswirkungen in der Champagne, in der Bourgogne und im Loire-Tal. In der Mittelmeerregion habe vor allem Trockenheit dem Wein zugesetzt, erklärte das Ministerium.

Frankreich ist - gemessen am Wert - der weltweit grösste Exporteur von Wein. Der Marktanteil französischer Weine betrug mit 8,2 Milliarden Euro im vergangenen Jahr 29 Prozent. Gemessen an der Menge liegt Frankreich mit 14 Millionen Hektolitern Export an dritter Stelle.

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SDA-ATS