Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Die Weinernte in diesem Jahr macht auch den Winzern in Frankreich zu schaffen. (Symbol).

KEYSTONE/ALEXANDRA WEY

(sda-ats)

Frostschäden aus dem Frühjahr machen den französischen Winzern schwer zu schaffen. Die Weinproduktion dürfte in diesem Jahr um rund 17 Prozent sinken und damit "historisch niedrig" ausfallen.

Dies teilte das Landwirtschaftsministerium am Freitag in einer ersten Bilanz mit. Demnach geht die Erzeugung voraussichtlich auf 37 bis 38,2 Millionen Hektoliter zurück von 45,5 Millionen 2016. Der Mittelwert dieser Spanne läge 17 Prozent unter dem Vorjahr und 16 Prozent unter dem Durchschnitt.

Vor allem im Anbaugebiet rund um Bordeaux könnte die Ernte um die Hälfte geringer ausfallen. Die Regionen Burgund und Beaujolais hingegen könnten ihre Produktion wohl um rund 14 Prozent steigern.

Starker Frost im April hatte viele Reben beschädigt. Winzer - auch in Deutschland - hatten unter anderem mit sogenannten Frostfackeln und Heizlüftern versucht, den Wein vor der Kälte zu schützen. Bereits 2016 hatte schlechtes Wetter die Weinernte in Frankreich gebremst.

Allein die Produktion von Champagner war um mehr als 20 Prozent eingebrochen - nach Frost im Frühjahr hatte es Probleme etwa mit der Pflanzenkrankheit Mehltau gegeben. Frankreich ist hinter Italien der zweitgrösste Weinproduzent der Welt.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS