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Die südfranzösische Stadt Toulouse hat genug davon, Tag für Tag tonnenweise Hundehaufen von den Gehsteigen zu räumen. Künftig sollen Geruchsköder die Hunde dorthin führen, wo sie ihr Geschäft verrichten sollen, wie die Stadt mitteilte.

Die Stadt räumt täglich fünf Tonnen Hundekot von den Trottoirs. Ab Oktober soll damit Schluss sein: Mitarbeiter der Stadt wollen ab dann ein eigens entwickeltes Mittel ausstreuen, das nach Essen, Urin und Exkrementen riecht - für den Menschen soll der Geruch nicht wahrnehmbar sein.

Die rund sechzig Hundeklos in Toulouse behagten "den lieben Tieren" offenbar bislang nicht wirklich, stellte ein leitender Mitarbeiter der Stadtverwaltung fest. Mit den verwendeten Düften soll sich das ändern. Deshalb werde künftig der Hund sein Herrchen dahin ziehen, wo er sein Geschäft zu verrichten beliebe.

Toulouse gab nach eigenen Angaben bislang an die 70'000 Euro für Hundeklos sowie für 450'000 Schäufelchen und 50'000 Tüten aus, um das Problem der Hundehaufen einzudämmen.

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SDA-ATS